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MIKSA für die Arbeit mit Kindern
Der Frischekick für deine Arbeit mit Kindern!

MIKSA ist anders.
MIKSA ist ein Angebot für alle Mitarbeitende im Bereich Arbeit mit Kindern
MIKSA löst die Jungschar- und KinderkirchUni ab


Die Buchstaben stehen für:

Mitarbeitende Inspiration - Kreativ - Seminare - Austausch


Das Wortspiel steht dafür, dass ihr euch euren Schulungstag aus einer Vielzahl an Möglichkeiten selbst zusammenmixt und dadurch eure Arbeit vor Ort, in den Gemeinden, Gruppenstunden oder bei den Freizeiten einen Frischekick bekommt, wie bei einem Smoothie oder Milchshake.

Dabei gibt´s Zutaten, die sich von der Jungschar- und KinderkirchUni bewährt haben, wie beispielsweise den leckeren BrunchSeminare und Gottesdienst.

Neu ist, dass es Seminare in verschiedener Länge gibt. Ihr könnt themenbezogen wählen, ob ihr 40 Minuten, 75 Minuten oder 90 Minuten Input wollt. Neue Zutaten sind auch die Gemeinschaftsaktion und die Ideenbörse.

 

Die Ideenbörse

Bei der Ideenbörse findet ihr besondere Dinge, die ihr austesten und vielleicht für eure eigenen Zwecke daheim nachbauen könnt. Auch einen Büchertisch bringen wir mit. Außerdem gibt es hier viel Platz für eure Ideen: Habt ihr selber mal ein Spiel entwickelt oder gebaut, das bei euch der absolute Renner ist und das ihr jetzt anderen weitergeben könnt? Dann könnt ihr es hier vorstellen. Oder seid ihr absolut begeistert von einer Bastelidee, einer Andachtsmethode oder einer Arbeitshilfe? Dann bringt sie mit und zeigt es den anderen. Oder ihr würdet gerne etwas ganz anderes vorstellen? Die Ideenbörse lebt auch von euren Ideen. Gebt einfach auf der Anmeldung kurz an, was ihr mitbringen wollt.

 

Die Seminare

Bitte wählt ein Vormittagsseminar (mit „V“ markiert) aus und einen Ersatzwunsch.

Am Nachmittag habt ihr die Wahl: Entweder, ihr besucht ein langes Seminar (mit „L“ markiert; 90 Minuten). Oder ihr besucht zwei kurze Seminare (mit „K“ markiert; je 40 Minuten). Als Ersatzwünsche könnt ihr dann auch entweder ein langes oder zwei kurze Seminare angeben.

 

Folgende Seminare stehen zur Auswahl:

Vormittags: 75-Minuten-Seminare

V1: Mit Kindern ins Gespräch kommen
Frank Widmann, Landeskinderkirchpfarrer

Kinder haben eigene Ideen. Manche platzen damit heraus, andere sagen in der Gruppe gar nichts. Hier geht es darum, Methoden und kleine Kniffe kennenzulernen, wie du Kinder in ein (theologisches) Gespräch bringen kannst und wie dabei eine offene, wertschätzende Atmosphäre entstehen kann.

 

V2: Brettspiele XXL - Kleine Spiele ganz groß
Sandra Schäfer, Kaja Blankenhorn, Lars Euchner, projekt J im ejbn

Du findest „Mensch ärgere dich nicht“ richtig cool? Du spielst total gerne „Das verrückte Labyrinth“? Du wolltest eigentlich schon immer einmal dein Lieblingsbrettspiel mit den Kindern deiner Gruppe spielen, aber es können immer nur zu wenige mitspielen? Bei vielen lustigen Brettspielen ist die Zahl der Mitspielenden leider begrenzt. Um ein Brettspiel auch mit zehn oder mehr Kindern spielen zu können, brauchst du …

Wenn du wissen willst, wie man ausgewählte Brettspiele so anpasst, dass du sie doch auch in einer größeren Gruppe spielen kannst, bist du in diesem Seminar genau richtig :-)

 

V3: Biblische Geschichten als Gruppenprogramm
Markus Krumm, Jungscharbeirat im ejKi

Mit Mose durchs Gemeindehaus und Schafe fangen mit dem guten Hirten. Wie binde ich die biblischen Geschichten in meine Gruppenstunde oder meine Aktion ein? In diesem Seminar geht es darum, Anregungen aus Bibeltexten „Programm“ werden zu lassen und die Zeit mit den Kindern aus Ideen zur Geschichte heraus zu gestalten.

 

V4: Geländespiele. Die Grundlagen gemixt mit neuen Impulsen
Paul Kolbe und Benedict Deininger, Freizeit- und Jungscharmitarbeitende im ejgp

In diesem Seminar zeigen wir euch die Basics bei der Planung und Durchführung eines Geländespiels. Dazu gehören zum Beispiel die verschiedenen Arten von Geländespielen, wichtige Hinweise für die Sicherheit und einige Tipps für die Spielerklärung. Außerdem geben wir Euch Impulse, um alte Geländespiele zu recyceln oder zu verändern, sodass sie wieder ansprechend erscheinen.

 

V5: Mitarbeiter begleiten. Erfahrungsaustausch für leitende Mitarbeitende
Karolin und Eva Maier, Jungschar- und Freizeitmitarbeitende im ejgp

Mit diesem Seminar wollen wir eine Austauschplattform schaffen. 

Eine Austauschplattform für DICH – der du in deiner Gruppe „die Verantwortung trägst“, versuchst, dein Team zusammenzuhalten, Kontakt zu Verantwortlichen der Kirchengemeinde zu halten und „den Überblick“ zu behalten. 

Eine Austauschplattform, wo du mit anderen „leitenden“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch kommen kannst über die Themen, die dich gerade BEWEGEN: Wie gewinne ich neue Mitarbeitende? Wie kann ich mein Team gut anleiten und begleiten? Wie viel Verantwortung kann ich wem geben?

Dieses Seminar lebt von deinen Fragen, deinen Erfahrungen und deiner Lust, mit anderen zu Diskutieren und von den Erfahrungen der Anderen zu profitieren. Die oben genannten Themen könnten die sein, über die wir uns unterhalten – aber wir sind auch offen für alles, was dich bewegt. Wir freuen uns auf dich!

 

V6: Kinderarmut in meiner Gruppe?
Ákos Csernai-Weimer, Träger bei Aktion Rückenwind

Was heißt eigentlich arm sein in Deutschland? Wie wirkt sich das auf Kindern aus? Wie kann ich Armut in meiner Gruppenstunde erkennen? Diese und anderen Fragen werden wir durch eine interaktive Aktion nachempfinden können. In praxisnahen Beispielen werden wir gemeinsam herausfinden was es bedeutet mit wenig Geld auszukommen. Wo ist mir bisher schon Armut begegnet und wie kann ich in der Gruppenstunde darauf reagieren? Durch einen Austausch über die Fragen die uns Beschäftigen werden wir Handlungsansätze entwickeln, damit Kinder aus finanziell armen Familien gut in unseren Gruppenstunden und auf Freizeiten dabei sein können. Die Vorstellung und die Hilfeangebote des Kinderhilfsfonds "Aktion Rückenwind - Kinder stark fürs Leben machen" ist ebenfalls Bestandteil des Workshops.


V7: An den Kindern dran. 1x1 der Begleitung
Achim Wernsdörfer, Jungscharleiter im CVJM Faurndau

Wie gut kennst du die Kinder, die in deine Gruppe kommen? Den Namen der Kinder kennt hoffentlich jeder Mitarbeitende, aber dann hört’s oft schon auf. Warum sollte es mich auch interessieren, auf welche Schule die Kinder gehen, was sie sonst in ihrer Freizeit machen, …

Für Kinder, die über mehrere Jahre regelmäßig in unsere Gruppen kommen, werden wir als Gruppenleiter und -leiterinnen auch Bezugspersonen und Vorbilder und damit begleiten wir die Kinder schon automatisch. Sinnvoller, spannender, hilfreicher und besser funktioniert das Ganze aber, wenn man bewusst an die Sache rangeht - und genau darum soll es an diesem Vormittag gehen.

 

Nachmittags: 90-Minuten-Seminare

L1: Kindeswohlgefährdung – was ist denn das?
Stefan Vaihinger, Leiter des Kinderschutzzentrums Göppingen

Kindeswohlgefährdung ein Thema für jeden, der mit Kindern zu tun hat. Was sich hinter den § 1666 BGB und dem § 8a versteckt, soll in diesem Workshop angesprochen und verdeutlicht werden. Nach einem Input zum Thema werden im Workshop die theoretischen Aspekte mit Fallbeispielen vertieft. Dabei soll es einen Überblick über verschiedene Aspekte der Kindeswohlgefährdung geben, angedacht sind Vernachlässigung und die verschiedenen Formen von Gewalt (psychisch, physisch und sexuell).

Zum Referenten: Stefan Vaihinger ist Leiter des Kinderschutzzentrums Göppingen, Diplom-Sozialarbeiter (FH) und Diakon.  Er war über 13 Jahre in der ev. Jugendhilfe Hochdorf (Kreis Ludwigsburg) in der Hilfe zur Erziehung tätig. Das EJW Schorndorf hat er zehn Jahre als ehrenamtlicher Mitarbeiter im BAK begleitet.

 

L2: Erlebnispädagogik mit Kindern? Warum das doch kein No-Go ist
Paul Kolbe, FSJler im ejgp

In diesem Seminar habt Ihr die Möglichkeit, die Grundlagen und den Sinn der Erlebnispädagogik zu erfahren. Dazu gebe ich Euch Tipps, wie Ihr erlebnispädagogische Übungen in eine Gruppenstunde für Kinder einbauen könnt und diese auch richtig auswertet. Alles anhand einiger praktischen Beispielen natürlich.

 

L3: Anspiele schreiben
Daniel Lonsdorfer, Freizeitmitarbeiter im ejKi und angehender Theaterpädagoge

Von der Jungschar über Kinderkirche bis hin zu Kinderfreizeiten oder Kinderbibelwochen - biblische Anspiele finden fast überall ihren Einsatz. Dieses Seminar vermittelt Grundlagen darüber, was beim Schreiben beachtet werden muss – so dass euer Anspiel das Beste Anspiel aller Zeiten wird.

 

L4: „Den Umständen entsprechend“
Kaddi Schmid und Maria-Elaine Seeberger, Jungscharbeirat im ejKi

Unsere Gesellschaft hat sich verändert. Ist die klassische Arbeit mit Kindern daher noch zeitgemäß?

Dieses Seminar gibt Hintergrundinfos über den Wandel in unserer Gesellschaft sowie Lösungsansätze, die Arbeit mit Kindern „den Umständen entsprechend“ zu gestalten. Es werden verschiedene Modelle vorgestellt, daneben gibt es aber auch Raum und Zeit  für Austausch und eigene Überlegungen.

 

L5: Umgang mit Kindern in besonderen Situationen
Dorothee Reich, Psychologin, Stiftung Tragwerk

Kinder und Jugendliche zeigen eine Bandbreite von unterschiedlichem Verhalten. Es kann vorkommen, dass Sie als zuständige/r Betreuer/in bestimmten Situationen ein komisches Gefühl bekommen. Ein Gefühl, das ihnen sagt: „Hier ist doch etwas besonders, etwas ganz anders als ich es sonst kenne.“
Vielleicht passieren auch immer wieder Dinge, die Sie überraschen, die Sie nicht einordnen können und die Sie unsicher machen? Fragen können auftauchen: „ Warum tut er/sie das immer wieder?“ „Geht es diesem Kind gut?“ „Können wir etwas tun?“ oder gar „Was soll ich jetzt tun?“

Anhand von Beispielen können wir gemeinsam ein Verständnis für besondere Verhaltensweisen entwickeln. Aufbauend überlegen wir, in welchem Rahmen Hilfe und Unterstützung für die Kinder und Jugendliche geboten werden kann.



Nachmittags: 40-Minuten-Seminare

K1: Mit Kindern singen und musizieren
Frank  Widmann, Landeskinderkirchpfarrer

Kinder singen gerne und meist auch gut. Hier lernst du (neue) Lieder kennen und Möglichkeiten, wie man sie mit Kindergruppen mit Bewegungen oder einfachen Instrumenten begleiten kann. Frank Widmann hat das neue „kommt und singt - Liederbuch für die Jugend“ mit herausgegeben.

 

K2: Sketchboard – eine kreative Erzählmethode
Daniel Straub, Jungscharmitarbeiter in Bad Überkingen

Du willst eine neue, spannende Erzählmethode kennenlernen, die deine Zuhörer in den Bann zieht? Dann bist du hier genau richtig!

Auszug aus der Rezension von Laura Breuninger in: anKnüpfen, Ausgabe 2.4 (Mai 2017), :

(...) Alles in allem ist dies eine Erzähltechnik, die sich gut für Kindergruppen eignet, indem sie das, was die Kinder hören, visuell unterstützt. Sie bedarf aber auch intensiver Vorbereitung, da neben dem Erzählverlauf ja auch noch Start- und Zielplakat entworfen werden müssen. Trotzdem lohnt sich meiner Meinung nach der Aufwand. Die Technik hilft dem/der Erzählenden, seine/ihre Erzählung so vorzubereiten, dass das entstehende Plakat quasi der „Spickzettel“ wird, an dem man sich entlanghangelt – denn wenn man Farbe in der einen und Pinsel in der anderen Hand hat, kann man nicht mehr an der vorgefertigten Erzählung kleben, sondern kommt in Interaktion mit den Zuhörern. Und sie hilft Kindern, der Erzählung Schritt für Schritt zu folgen, da sich auf dem Plakat immer wieder etwas tut, sie baut Spannung auf, Rätsel und den Wunsch, zu wissen, was dieses geheimnisvolle unfertige Zeug auf dem weißen Papier denn werden soll. Und auch bei Jugendlichen oder Erwachsenen lässt sich diese Erzähltechnik sicher gewinnbringend einsetzen.

 

K3: „Weil ich ein Mädchen bin“
Steffi Schwarz, Landesreferentin für Schülerinnen- und Schülerarbeit sowie Mädchenarbeit im EJW

Was brauchen und wollen Mädchen in unserer Jugendarbeit?

Rosa & Glitzer oder bunt & schlicht?

Fensterbilder oder auf Bäume klettern?

Vorbilder als Prinzessin oder als Kämpferin?

In dem Seminar wollen wir miteinander über die Mädchen aus unseren Gruppen und Kreisen nachdenken und uns damit beschäftigen: Wie können wir Mädchen auf dem Weg im und zum Glauben begleiten und sie dazu befähigen als selbstbewusste und „coole“ Mädchen ihr Leben anzupacken?

 

K4: Jungs für die Arbeit mit Kindern begeistern
Markus Röcker, Landesreferent für Jungen, Trainee und prokids im EJW 

Ob als Teilnehmer oder Mitarbeiter: Jungs scheinen bei unseren Angeboten auf dem Rückzug zu sein. Das hierbei einen Zusammenhang gibt scheint zumindest nicht unlogisch zu sein…

Wo müssen wir anders denken? Wie schaffen wir es  die Jungs zu begeistern?

 

K5: Das „Was bringt´s“-Seminar. Warum mache ich das überhaupt?
Daniel Dorn, Jugendreferent im ejbg

Kinder und Jugendarbeit ist manchmal frustig und hart. Oft muss man sich selbst immer wieder neu aufraffen und motivieren, um den Kindern und Jugendlichen mit (Gottes) Liebe zu begegnen. Da kann schon mal die Frage aufkommen „Wofür mache ich das Ganze eigentlich?“ oder „Was bringt mir das?“. Wenn man gerade eine gute Gottesbeziehung hat, kann man sich über solche Phasen „hinwegtrösten“ indem man sagt, man baut Gottes Reich. Aber was ist, wenn das auch gerade nicht hilft? Dieses Seminar möchte aufzeigen, wie sehr Mitarbeitende von der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen profitieren! Wie sehr ihr ehrenamtlicher Einsatz ihre ganze Biografie prägt und ihnen Vorteile verschafft im Gegensatz zu Gleichaltrigen die sich nicht ehrenamtlich engagieren. 

Also ein Mut-Mach-Workshop – bist du dabei?

 

K6: Aktion Osterei. Basteln für einen guten Zweck
Nadine Müller, Jugendreferentin im ejgp

Seit über 40 Jahren gibt es im Landkreis Göppingen die „Ökumenische Ostereieraktion“. Kinder- und Jugendgruppen basteln und backen – und Spenden den Erlös ihres Verkaufs für Kinder in Not.

In diesem Seminar bekommt ihr Anregungen für kleine Oster-Basteleien, die ihr in euren Gruppen einfach herstellen könnt – die aber trotzdem „was hermachen“ und sich zum Weitergeben eignen. Natürlich darfst du auch kommen, wenn deine Gruppe nicht bei der Ostereieraktion mitmacht, du aber gerne neue und andere Bastelideen ausprobieren möchtest.

 

K7: Upcycling
Andreas Forro, Jugendreferent im ejKi

Was manche für Müll halten, ist wunderbar wandelbar und dann auch wieder einsetzbar.

In diesem Seminar geht’s rund um das Thema Upcycling, d.h. über das klassische  Recycling hinaus wird durch Umgestaltung „Müll“ aufgewertet und nicht nur wieder brauchbar, sondern sogar vorzeigbar gemacht. Natürlich auch gleich mit praktischer Anwendung.

 

K8: Ringen, Raufen oder einfach Action. Spiele mit viel Körpereinsatz
Achim Wernsdörfer, Jungscharmitarbeiter im CVJM Faurndau

Wer in der Jugendarbeit viel mit Jungs zu tun hat, der braucht eher früher als später Ideen, um mit der manchmal schier unbändigen Energie der Kinder sinnvolle und spannende Gruppenstunden hinzubekommen. Wettstreit, Kräfte messen, sich austoben, der Stärkere sein wollen, ringen, raufen, einfach Action und das dann aber bitte fair und mit Respekt vor dem anderen. Es gibt dazu viele Möglichkeiten und Spiele, die man nur noch etwas auf die eigenen Energiebündel – die eigene Gruppe – anpassen muss. Einige der Spielideen werden wir gleich vor Ort ausprobieren!

 

Der Tagesablauf

10:00 Uhr          Begrüßung und Brunch
10:45 Uhr          Gemeinschaftsaktion
11:15 Uhr          Vormittagsseminar (75 Minuten)
12:30 Uhr          Pause // Essen // Ideenbörse
13:30 Uhr          Nachmittagsseminare (90 Minuten oder 2x 40 Minuten)
15:15 Uhr          Gottesdienst
16:15 Uhr          Ende

 

 

Die Teilnahmegebühr

beträgt 10 € und wird in Bar vor Ort bezahlt. 
Ihr bekommt eine Quittung und Teilnahmebestätigung, mit der ihr die Seminarkosten ggf. bei eurer Kirchengemeinde, eurem CVJM oder Jugendwerk abrechnen könnt – fragt am besten vorher dort nach, ob sie die Kosten übernehmen.

 

Wir freuen uns auf euch!

Reisepreis:
10,00
Anmeldeschluss:
14.01.2018

Leistungen

Verpflegung:
Brunch, Mittagssnack
Anreise:
eigene Anreise
Ort
Teckrealschule Kirchheim/Teck
Aichelbergstr. 591
73230 Kirchheim
Sonstige Leistungen:
Seminarunterlagen, ggf. benötigtes Material
Zurück
20.01.2018 - 20.01.2018
keine Altersbeschränkung
10,00
Plätze frei
Freizeitnummer:
20011820
Kontakt:
Sandra Muxfeldt
Telefon:
07161/71392
Telefax:
07161/68795
E-Mail:
Veranstalter:
Evangelisches Jugendwerk Bezirk Göppingen
Ulrichstr. 29
73033 Göppingen